Welche Wirkungen hat Reiki?
Die
Wirkung von Reiki ist recht umfassend. Im Allgemeinen kann man sagen, dass
durch die Anwendung von Reiki die Selbstheilungskräfte der Klienten
und der Behandler angeregt werden. Im Laufe der letzten Jahrzehnte,
seit der Entstehung von Reiki, haben weltweit Anwender immer
wieder folgende Wirkungen auf Körper, Seele und Geist feststellen
können:
Körperliche Wirkungen von Reiki
- Reiki stärkt das Immunsystem
- Reiki hilft dem Körper, sich selbst zu heilen (Aktivierung der Selbstheilungskräfte)
- Reiki entspannt die Muskulatur
- Reiki fördert die Entgiftung und Entschlackung
- Reiki stärkt die Lebenskraft
Geistige Wirkungen von Reiki
- Reiki fördert Ausgeglichenheit
- Reiki hilft lebendiger zu werden
- Reiki baut Stress ab
- Reiki fördert Kreativität
- Reiki macht das Leben bewusster
- Reiki beruhigt das Gemüt
Seelische Wirkungen von Reiki
- Reiki fördert Beziehungsfähigkeit und Harmonie
- Reiki unterstützt bei Trauer und Vergebung
- Reiki fördert eine konstruktive Lebenseinstellung
- Reiki unterstützt die Heilung karmischer Verstrickungen
- Reiki fördert die Liebesfähigkeit
- Reiki führt zu mehr Lebensqualität
- Reiki hilft Vergangenes loszulassen
- Reiki unterstützt die Heilung traumatischer Erfahrungen
Die wunderbare Wirkung von Reiki lässt sich im Rahmen von Ausbildungsseminaren
erfahren und erlernen. Man braucht nicht speziell talentiert oder begabt zu sein. Jeder kann es lernen diese Methode für einen selbst und für andere anzuwenden.
Selbstverständlich ist beim Lernen von Reiki ein qualifizierter Lehrer ebenso wichtig, wie der Wille des Schülers, sich auf diese wunderbare Kunst einzulassen.
Selbstverständlich ist beim Lernen von Reiki ein qualifizierter Lehrer ebenso wichtig, wie der Wille des Schülers, sich auf diese wunderbare Kunst einzulassen.
Das bedeutet, dass eine spirituelle Schüler/Lehrerbeziehung sehr stark dazu beiträgt, angemessen mit Reiki arbeiten zu können. Wenn
Lehrer und Schüler sich jedoch nie begegnen, so ist das fern von einer
Beziehung und spirituelles Lernen findet kaum statt.


